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Der Bio-Wasser-Wirbler Gold
Der Bio-Wasser-Wirbler in blau als Induktions-Wirbler
ALATUS - Brunnen



Der Bio-Wasser-Wirbler – lebendiges Wasser

Genial einfach und einfach genial


Ralf Rößner entwickelte in langjähriger Arbeit den hier vorgestellten Bio-Wasser-Wirbler, angeregt durch Arbeiten von Schauberger, Grander, Schwenk und anderen, vor allem aber inspiriert von den Forschungen Flanagans und des rumänischen Physikers Henry Coandas. Dem Geheimnis der Gesundheit und Langlebigkeit der Hunzakuts im Himalaja ging letzterer bereits in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts nach. Dabei erfuhr er, daß die Bewohner der Hunza-Region glaubten, daß dies am reichlich getrunkenen sehr lebendigen Wasser liegt.


Wie aber gelang Coanda darzustellen, daß diese Wasserqualität im Zusammenhang steht zur Gesundheit und Lebensdauer der Menschen? Er untersuchte das „Hunzawasser“ nicht nur auf seine Zusammensetzung, die Oberflächenspannung etc., sondern entwickelte bereits eine Methode bei der Wasser zu Schnee auskristallisieren konnte. Er entdeckte, daß in jeder Schneeflocke ein Kreislaufsystem aus winzigen Röhren besteht. Darin zirkuliert noch nicht gefrorenes Wasser, ähnlich wie Pflanzensaft. Und dies solange, bis wirklich alles Wasser in den Kapillaren gefriert. Bei den Schneeflocken des Hunzawassers dauerte dies sensationell lange an.


 Auch in jüngster Zeit stellen u.a. die Forschungsergebnisse Prof. Emotos  an Eiskristallen die Eigenschaft des Wassers dar, Strukturen zu bilden. Es reagiert nicht nur auf Fremdstoffe sondern auch auf Musik, Schrift und besonders menschliche Zuwendung. Ebensolche Ergebnisse zeigt Prof. Kröplin, Universität Stuttgart, anhand der Trockenrückstände von Wassertropfen im Buch und der gleichnamigen Ausstellung „ Welt im Tropfen“. So beobachten wir, daß das reichlich verwirbelte Wasser eines Gletscherbaches nicht nur lebendiger und energiereicher ist, es vermag dies sogar seiner Umgebung mitzuteilen. Auch zu solchen Phänomenen sind bewundernswerte Abbildungen in der o. g. Arbeit zu sehen.


Nahe liegend ist, Wasser als Träger des Lebendigen zu bezeichnen, als Medium für den informationstragenden Ätherleib. Ralf Rößner zitiert Rudolf Steiner: „ Der Wirbeltrichter ist die einzige Form auf der Erde, die bis in die höchsten Hierarchien hineinreicht“.


Diese gleichzeitigen Vorgänge des spannungserzeugenden Wirbelns und des Zerstäubens, das Belebende des Chaos, können wir im vorgestellten Wirbler nicht nur nachbilden, sondern auch die ästhetisch beeindruckende Gebärde optisch nachvollziehen, ja vielleicht sogar seelisch miterleben.  Erinnert sei an die oben beschriebene Eigenschaft, daß Wasser untereinander in Wechselwirkung steht. Dies gilt auch für unser Körperwasser.


Nach zehn- bis zwölfmaliger Wiederholung, je nach Qualität des Ausgangswassers, ist in den meisten Fällen die Spannkraft des Wassers soweit wiederhergestellt, daß der nicht bewegte Tropfen wieder zu innerlich strömendem Leben erwacht ist, Formkraft zurückerhalten hat. Im Chaotisierungsprozeß des Zerstäubens können alte, wesensfremde Informationen, z.B. von Schadstoffbelastungen, gewandelt werden. Durch die Scherkräfte und Spannungsfelder, die verschiedenen Geschwindigkeitsschichten und Fließrichtungen des Wirbeltrichters werden die großen Zusammenballungen um vorhandene Schadstoffe regelrecht zerrieben. Durch den Wirbel selber können neue kosmische Formkräfte aufgenommen werden, kann sich das Wasserwesen wieder mit der Substanz verbinden.  Die Lebendigkeit bleibt über lange Zeit erhalten und wird z.B. auch beim Kochen nicht wesentlich beeinträchtigt. Durch den resultierenden Kräftesog können wir dieses Wirbelverfahren als geführte Implosion bezeichnen.


Hinzu kommt, daß der tätige Mensch durch seine eigene Körperkraft diesen Prozeß impulsiert, ihn durch seine Aufmerksamkeit begleitet. Das ist die entscheidende Frage: Wie verbunden sind all die vielfältig angebotenen Geräte mit dem Lebendigen? Welche Eigenaktivität ist möglich, welche Verbindung habe ich mit dem, was dort geschieht? Wie kann ich mich als bewußt denkender, fühlender und handelnder Mensch einbringen, diesen Prozeß würdigen? Um welche Qualitäten möchte ich bitten, welche einladen? Ich kann Aufmerksamkeit und Dankbarkeit schenken. Hier bieten sich Möglichkeiten, die weit über das tägliche Trinkwasser hinausweisen können, z.B. Substanzen und Kräfte von Pflanzen oder Edelsteinen hinzuzufügen. Anregungen finden sich bei dem jahrhundertealten Wissen tibetischer Ärzte, bei Paracelsus, Hildegard von Bingen und vielen anderen. Diese heilenden Kräfte bereichern sich oft gegenseitig mit denen des lebendigen Wassers. Hier ist noch viel Forschungsarbeit möglich, das Potential dieses einfachen Gerätes läßt sich erst ahnen. Erwähnt sei auch noch die Wirkung in das Umfeld, in die Landschaft hinein. Einige Menschen arbeiten damit im Bereich der Geomantie, der Gewässer- und Gebäudesanierung, der Herstellung spezieller Präparate im landwirtschaftlichen oder naturheilkundlichen Bereich.


Vergleichende Felsversuche zeigten bisher erstaunlich deutlich sichtbare Wirkungen: Pflanzen keimen gleichmäßiger und kräftiger, sind widerstandsfähiger und schmecken intensiver. So setzt Ralf Rößner z.B. derartig  aufbereitetes Wasser bei der Kultivierung der Dioscorea batata, der Lichtwurzel ein. Nach Steiners Aussagen ist das die einzige Pflanze, die in der Lage ist, Lichtäther zu speichern. Gerade in der heutigen Zeit kann sie uns zu zeitgemäßer Ernährung helfen, wobei kleine Mengen dieses manuell verarbeiteten Gemüses oft schon in der Lage sind, das ganze Produkt aufzuwerten.


Zurück zum Wasserwirbler. Nach dem Finden des Prinzips mußte in langjähriger Versuchsarbeit die ideale Form gefunden werden, die wirkungsvollste Größe und der beste Winkel des „ Trichters“, denn dieser beeinflußt entscheidend die Drehgeschwindigkeit. Auch das Verhältnis des Volumens zur Durchlauföffnung mußte optimiert, ein neutrales und durchsichtiges Material für das Verbindungsstück gefunden werden. Als schwierigste Aufgabe stellte sich noch heraus, eine geeignete Glassorte zu finden. Muß es doch, im Gegensatz zu den allermeisten verwendeten Gläsern, frei von Metallen sein. Es kommt jetzt ein reines Kali–Kristall zum Einsatz. Zudem braucht es Menschen, die dies verarbeiten können. Dies geschieht jetzt in Thüringen, jedes Stück wird in eine Form hinein mundgeblasen, ist einzigartig, mal mit kleinen Bläschen oder kleinen Unregelmäßigkeiten, eben auch hier verbunden mit dem Lebendigen.


Seit gut zwei Jahren ergänzt dieses genial einfache Gerät das Programm des WohlWollen-Versandes, dessen Angebot neben Naturtextilien aus Wolle, pflanzengefärbten Spezialitäten auch propolisveredelte Reinigungs- und Pflegemittel umfasst. Es ist schön zu merken, wie sich der Wasserwirbler „sein Umfeld wirbelt, Menschen wieder staunen können, erfreut, ja begeistert sind. Jeder dieser Bio-Wasser-Wirbler ist im Wesentlichen einzigartig, wird angeboten für 93 EUR. Aus heimischem Buchenholz werden in einer heilpädagogischen Einrichtung liebevoll Ständer dazu gefertigt (18,50 EUR), beides gemeinsam 109 EUR, jeweils zuzügl. Porto.

Mai 2004




G o l d - W a s s e r - W i r b l e r

Den bishehriegen Goldreif an der Innenseite der Wirbelglasöffnung hat nun ein tatsächlicher ?Goldreif? abgelöst. Mit dem alten Verfahren konnten wir uns, wegen der nicht zufriedenstellenden Dauerhaftigkeit, nach den nun abgeschlossenen Lang-zeittests, nicht zufrieden geben. Wir haben uns jetzt für eine, zwar aufwendigere, Lösung entschieden. So haben wir in den Weckelweiler Werkstätten einen kompetenten Partner für die aus Kupfer gefertigten Grundringe (Venuskräfte-Seelenraum-schaffend) gefunden. Diese werden von Betreuten mit der Hand geschlagen und poliert. In einer anderen Werkstatt werden sie dann versilbert (Mondkräfte-harmonisierung des Wasserhaushaltes) und anschließend vergoldet. (Sonne-Herzliebestärkend) Dieser Kupfer-Silber-Gold-Ring besitzt nun, neben einer größeren Dauerhaftigkeit auch alle beschriebenen Eigenschaften des alten Goldwirblers sowie, jetzt zusätzlich mit Monden- und Venuskräften.

Gold und Silber werden seit dem Altertum nicht nur als Reichtümer, geschätzt sondern auch medizinisch genutzt. Besonders dem Gold, das als "Metall des Lichts als edelstes Metall galt, wurden im Mittelalter Wirkungen als Allheilmittel zugeschrieben. Gold, als Substanz, ist für Lebewesen nicht essentiell. Da Gold in Magensäure unlöslich ist, ist beim Verzehr (z. B. als Dekoration) von metallischem Gold keine Schwermetallvergiftung zu befürchten. Es passiert den Leib, scheinbar für beide, Leib wie Gold, unberührt. Und trotzdem sind der Mensch wie das Gold nicht mehr die Gleichen wie vor dem ?Durchgang?.

Ein Anwendungsbeispiel: Einige Kinder fürchten sich vor Dunkelheit und weinen nachts und schlafen am Tage. In der chinesischen Medizin wird dies die Umkehrung von Yin und Yang genannt. Es gibt eine simple Heilungsmethode: Wasser mit Gold. Das mit Gold gekochte oder gewirbelte Wasser wird zu ?schwerem Wasser?, reinem Yang, es kann Kinder und Erwachsene bei Angstsituationen beruhigen.

Die Existenz einer Substanz ist nicht nur auf die Dimension begrenzt, die wir mit unseren eigenen Augen sehen können. Wie alle Substanzen existieren auch Gold und Wasser in mehreren Dimensionen gleichzeitig und besitzen eine starke Affinität zu einander. Gold ist, in dieser materiellen Dimension im Wasser unlöslich (auch in der Magensäure) aber in einem tieferen Raum durchdringen sie einander. Umgekehrt stellt es sich bei Wasser dar: Wasser kann mit sehr vielen Substanzen im wahrnehmbaren Raum ineinander verschmelzen, aber im tieferen Raum bleibt das Wesenhafte des Wassers unberührt und kann so niemals ?heruntergezogen? (verschmutzt) werden.

Wie Gold wirkt, hat die Forschung bisher nur teilweise entschlüsselt. Gold hemmt in den Entzündungszellen die Freisetzung von Botenstoffen, die die Entzündung und auch die Gelenkzerstörung vermitteln. Hier setzt die Forschung wiederum an: Man versucht die Wirkungsweise aufzuschlüsseln, um gezielt neue Therapeutika zu entwickeln, die die positiven Eigenschaften des Goldes beibehalten, ohne Nebenwirkungen zu verursachen.

Nach Whytt (on nervous discorders) soll ein auf die Herzgegend gebundenes Goldteilchen die Angst vertreiben und eine allgemeine Stimmungserhellung bewirken. Darum nehmen wir den Goldwirbler und halten ihn beim Wasserbereiten mit dem Mittelstück auf Höhe des Herzens. Im Altertum wurde Gold in Pulverform gegen Melancholie und Herzleiden gebraucht, und schon Paracelsus sah im Gold das "mächtigste Lebenselixier und Stärkungsmittel".

Wir wünschen Ihnen mit dem Goldwirbler viel Freude und gesundheitlich eine dauerhafte, starke Konstitution.




Der Bio-Wasser-Wirbler in blau als Induktions-Wirbler


Mit den WASSER-INDUKTIONS-WIRBLER erreichen sie, gleich dem BIO-WASSER-WIRBLER eine hohe Wiederbelebung des Wassers auf ätherischer, energetischer und wesenhafter Ebene. (Eine ausführliche Beschreibung der Wirkungsweise des Wasserwirblers liegt im Beiheft eines jeden Gerätes vor.) Durch das dunkel eingefärbte Kristall entsteht eine Beobachtungseinschränkung des Wirbels gegenüber dem klaren Bio-Wasser-Wirbler. Der "therapeutische" Aspekt (zentrierend, beruhigend und damit in hohem Grade seelenhygienisch.) der beobachtenden Tätigkeit des Aufmerksamkeit heischenden Verwirbelns, liegt in der Durchsichtigkeit des klaren Kali-Kristalls.

Das Neue am WASSER-INDUKTIONS-WIRBLER ist seine blaue Einfärbung. Hierdurch wird erreicht, daß das Wasser im WASSER-INDUKTIONS-WIRBLER nur energiereiches Licht, seine Wellenlänge liegt unter 450 nm (Nanometer), im Verwirblungsprozess aufnimmt. Man könnte dieses langsame Licht, (im Vergleich mit den anderen Farben im Farbspektrum) mit hohem Brechungsindex, als lebensaufbauend bezeichnen; wohingegen Wellenlängen über 650 nm, (niedriger Brechungsindex) bei allen Lebensabbauprozessen beobachtet werden können.

Die Verwendungsmöglichkeiten sind somit vielseitig und liegen neben dem Energetisieren des Wassers für die Nahrungsbereitung z.B. auch in der Herstellung eines geeigneten Mediums für Bachblütengewinnung und anderen Essenzen.


Für die Zukunftswerkstatt – „Elementarwesen und Mensch“ – Ihr Ralf Rößner




ALATUS - Brunnen

BIO - WASSER - WIRBEL – ANLAGE

(Alatus ist der Name eines Brunnens im alten Rom; alatus- mit Flügeln versehen)



Hiermit möchten wir Ihnen diesen schönen und sehr wirkungsvollen Wasserveredler als Alternative zu oft hochtechnisierten, und damit für die Trinkwasserbereitung eigentlich nicht geeigneten Geräten, vorstellen.


Diese Anlage zur Belebung des Wassers (üblicherweise des Leitungswassers) wurde für Einrichtungen mit erhöhtem Trinkwasserbedarf wie Kindergärten, Schulen und Tagesstätten aber auch für Arzt – und Heilpraktikerpraxen, Cafes, Hotels, Heime, Kureinrichtungen, Bäckereien, Bioläden und für alle öffentlichen Einrichtungen entwickelt. Das zugrunde liegende Prinzip entspricht dem der Handwirbler: Wasser wird durch geführtes Verwirbeln neu belebt. Das Gerät wird an die herkömmliche Wasserleitung angeschlossen. Über einen Vorratsbehälter der sich (je nach Bedarf) selbständig füllt, wird das Leitungswasser in das Kristall-Ei geführt und dort verwirbelt. In diesem Prozess wird das Wasser neu vitalisiert (mit Ätherkräften neu belebt). Mittels kleinerPumpen (12Volt) strömt der Wasserstrahl unter minimalem Druck in das Kristall-Ei und wird in einen Wirbel geführt.


Zusätzlich wurde ein zweiter Glasvorratsbehälter installiert und das Wasser durch ein Edelsteinbett geleitet. Bis zu maximal 12 Liter vitalisiertes Wasser können so mit einem Mal entnommen werden.

Die verwendete Glasqualität sowie die aufwändige Herstellung und Verarbeitung entsprechen dem der BIO-WASSER-WIRBLER






Für die persönliche Beratung und Bestellung nehmen Sie bitte Kontakt auf unter der
Telefon Nr. 03 44 66 / 7 12 89
WohlWollen-Versand
Gottfried Graupner



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